30 Minuten mit jemandem aus meinem Team, kostenlos, und du musst dich an diesem Tag für nichts entscheiden. Diese Seite liest du in zwei Minuten.
Meinen Gesprächstermin aussuchenFragebogen, 2 bis 3 Minuten, dann Termin wählenVorbereiten musst du nichts. Du beantwortest ein paar Fragen zu deiner Situation, suchst dir einen Termin aus, und wir bestätigen ihn dir telefonisch.
Du hast gelesen und zugehört, vielleicht schon einen Kurs gemacht. Du weißt inzwischen ziemlich gut, warum du laut wirst. Und abends im Flur passiert es trotzdem.
Wenn du auf diesen Link geklickt hast, fehlt dir kein Wissen mehr. Du bist es leid, dir jeden Abend dasselbe vorzunehmen. Und jede Woche, in der sich nichts ändert, lernt dein Kind dieselbe Lektion noch einmal.
„Ich habe alles Wissen, ich habe auch einen GfK-Kurs gemacht, ich weiß, was alles falsch ist […]. Aber ich denke es trotzdem.“Eine Kundin im Gespräch mit meinem Team, September 2026
Deshalb gibt es dieses Gespräch. Und deshalb steht es vor allem anderen.
Zuerst das, was du vermutlich wissen willst: Es ist kein Verkaufsgespräch. Du sprichst mit jemandem aus meinem Team, der deine Antworten aus dem Fragebogen kennt. Ihr schaut gemeinsam auf deine Situation: wo es bei dir kippt, was du schon probiert hast und ob unsere Begleitung dafür das Richtige ist. Vorbereiten musst du nichts, entscheiden an diesem Tag auch nichts.
Wir nehmen nicht jede Mutter auf. Wenn wir im Gespräch merken, dass dir gerade etwas anderes mehr hilft, sagen wir dir das.
Was du für dieses Gespräch brauchst, hast du längst: eine Situation, die immer wieder kippt, und den Willen, hinzuschauen. Sonst hättest du den Link nicht geklickt.
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Sätze aus Analysegesprächen der letzten Wochen. Vielleicht erkennst du dich wieder.
„Ich habe mich da von Anfang an sehr angesprochen gefühlt, weil ich dachte, genau das ist es, was ich brauche. Danach habe ich gesucht, ohne zu wissen, wonach ich gesucht habe.“
„Meine größte Angst ist eigentlich, dass ich mein Kind irgendwie falsch präge […], dass ich einfach etwas verändere an unserer Beziehung.“
„In dem Moment weiß ich mir nicht anders zu helfen und danach bin ich einfach nur leer und traurig, warum das jetzt schon wieder sein musste.“
„Ich war anfangs skeptisch, ob es sich wegen der vielen sehr guten Bewertungen um Betrug handeln könnte […]. Die 14-Wochen-Begleitung ist nun zu Ende gegangen und ich kann sagen, es war eine sehr transformierende Reise und ich möchte sie niemals missen!“
„Ich war eine sehr laute Mama, die sehr selten Zeit für ihre Kinder hatte und immer nur geschrien hatte. Heute, nach 14 Wochen Coaching, bin ich ruhig, gelassen, für meine Kinder da, stehe für meine Kinder ein, schreie nicht mehr.“
4,91 von 5 Sternen · 276 Bewertungen · 99 % empfehlen uns weiterPersönliche Erfahrungen einzelner Teilnehmerinnen. Wie es bei dir läuft, hängt von deiner Ausgangslage ab und davon, wie viel du hineingibst.
Dr. med. univ. Burcu Coşkun
Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie · Psychoanalytikerin
„Wenn Mütter heftiger reagieren, als sie eigentlich möchten, liegt das selten nur am Verhalten des Kindes. Oft werden in diesen Momenten eigene biografische Erfahrungen und unbewusste Beziehungsmuster berührt. Genau hier setzt der Ansatz von Jana Alles an: Mütter dabei zu unterstützen, die eigenen emotionalen Reaktionen besser zu verstehen und zunehmend regulieren zu können. Eine verbesserte Selbstregulation schafft wiederum günstigere Voraussetzungen dafür, das eigene Kind auch in schwierigen Situationen sicher und feinfühlig zu begleiten. Darin sehe ich eine große Stärke von ‚Triggerfrei Mamasein‘ – als Angebot zur persönlichen Weiterentwicklung, das weder eine Psychotherapie der Mutter noch eine psychotherapeutische Behandlung des Kindes ersetzt.“
Ich bin Mama von fünf Kindern und führe ein Unternehmen mit zehn Menschen. Dazu kommen jede Woche meine eigenen Calls mit den Müttern, die schon in der Begleitung sind. Meine Zeit ist knapp, und ich verteile sie sehr bewusst.
Für das Gespräch mit dir nehme ich mir trotzdem gern Zeit, und zwar richtig. Wir schauen uns gemeinsam deine Situation an, und ich zeige dir, wie du sie verändern kannst, ganz auf deine Familie zugeschnitten. So ein Gespräch führe ich nicht zwischen Tür und Angel. Deshalb gibt es nur zwei davon pro Woche, und die Termine sind meist ein bis zwei Wochen im Voraus vergeben.
Zu mir kommen nur Mütter, bei denen mein Team im Analysegespräch sagt: Hier können wir helfen. Wenn du einen dieser Termine bekommst, haben wir vorher gemeinsam festgestellt, dass es sich für dich lohnt.
Für dich heißt das: Die Reihe beginnt mit dem Fragebogen. Je früher dein Analysegespräch, desto früher bist du bei mir.
Und ein bis zwei Wochen sind sieben bis vierzehn Abende im Flur. Jeder davon läuft so ab wie gestern, und dein Kind lernt jedes Mal dasselbe daraus.
„Ich hatte schon mal […] im Mai auch nach Dingen gesucht […]. Und dann ist es mir so ein bisschen unter den Fingern weggerutscht, weil dann der Alltag wieder irgendwie gekickt hat […]. Ja, die Zeiträume werden kürzer, wo ich darüber nachdenke, dass ich es tun muss.“Eine Kundin in ihrem Analysegespräch, August 2026
Meinen Gesprächstermin aussuchenJe früher dein Analysegespräch, desto früher dein Termin bei mir
Vielleicht fragst du dich, ob das bei dir funktioniert und ob du die Zeit dafür hast. Oder ob du mit jemand Fremdem über das reden willst, was abends bei euch passiert. Und ob es das Geld wert ist.
Diese Zweifel sind in Ordnung. Nur stehen sie nicht zwischen dir und uns. Sie stehen zwischen dir und dem Abend, an dem du nicht schreist.
Warten fühlt sich nicht wie eine Entscheidung an. Es ist trotzdem eine.
Deshalb ist das Gespräch der erste Schritt und nicht die Entscheidung. In 30 Minuten findest du heraus, ob deine Zweifel berechtigt sind. Wenn ja, sagen wir es dir. Wenn nein, weißt du es auch.
In zwei Wochen hast du entweder mit uns gesprochen. Oder du nimmst dir wieder vor, dass morgen alles anders wird.
Bist du bereit? Du kannst das.
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Nein. In den 30 Minuten geht es um deine Situation und darum, ob die Begleitung dafür das Richtige ist. Mit dem Fragebogen und dem Gespräch gehst du keine Verpflichtung ein.
Nur weil man schon viel gemacht hat, heißt das nicht, dass man das Richtige für seine Situation getan hat. Wir sind auf die Mutter-Kind-Dynamik spezialisiert und arbeiten an der Ursache. Es geht bei uns nicht darum, sich noch mehr Wissen anzueignen.
14 Wochen, und du solltest mit etwa 7,5 Stunden pro Woche rechnen. Vorwissen brauchst du keins. Alles findet online statt, und wenn du einen Live-Call verpasst, gibt es die Aufzeichnung.
Wir haben schon viele alleinerziehende Mamas begleitet. Ob es für dich machbar ist, hängt vor allem davon ab, wie du dich organisieren kannst und wie alt deine Kinder sind. Deshalb gibt es Termine am Vormittag, wenn die Kinder in der Kita oder in der Schule sind, und Termine abends um 20 Uhr. Sprich es im Analysegespräch offen an.
Nein. Schön ist es, wenn der andere Elternteil mitzieht, eine Voraussetzung ist es nicht. Wenn eine Person das System verändert, verändert sich das ganze System. Du wirst überrascht sein, wie viel sich allein durch dich verändert, bei deinem Kind und manchmal sogar in deiner Partnerschaft.
Grundsätzlich ja. Viele unserer Teilnehmerinnen bringen therapeutische Vorerfahrung mit. Wichtig ist, dass du dich aktuell als psychisch stabil einschätzt und bereit bist, Verantwortung für deinen Prozess zu übernehmen. Wenn du unsicher bist, ob der Zeitpunkt passt, sprich es im Analysegespräch an oder schreib uns an info@janaalles.de.
Ja. Wir bieten in unserer Begleitung eine Ergebnisgarantie an. Wenn du die 14 Wochen aktiv mitmachst und sich am Ende nichts Wesentliches verändert hat, begleiten wir dich vier Wochen länger, ohne zusätzliche Kosten. Und wenn sich auch danach nichts bewegt hat, bekommst du dein Geld zurück.
Aktiv mitmachen heißt: Du arbeitest die Inhalte durch, setzt die Übungen um und nimmst deine Termine wahr. Die Garantie gilt, wenn wir sie vor Beginn deiner Begleitung schriftlich mit dir vereinbaren. Dort stehen auch alle Bedingungen.
Der Fragebogen dauert kürzer als ein Abend im Flur. Und je früher du ihn ausfüllst, desto früher bist du bei mir.
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